Filterwerkstatt: Wasserreinigung spielerisch entdecken
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Die Filterwerkstatt ermöglicht Kindern, die Funktionsweise der Wasserreinigung durch praktische Experimente zu erforschen. Sie fördert das Verständnis für natürliche Prozesse und technische Lösungen im Bereich Natur, Mensch, Gesellschaft.
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Die Dusyma Filterwerkstatt bietet eine fundierte Möglichkeit, das Element Wasser und seine Reinigungsmechanismen im pädagogischen Kontext zu beleuchten. Kinder können eigenständig oder in der Gruppe die Schritte der Wasserfiltration nachvollziehen, indem sie verschmutztes Wasser mit verschiedenen Materialien wie Erde, Sand und Gras reinigen.
Dieses Experimentiermaterial fördert gezielt die Kompetenzen im Bereich Natur, Mensch, Gesellschaft. Kinder entwickeln ein grundlegendes Verständnis für ökologische Zusammenhänge und die Bedeutung von sauberem Wasser. Das Beobachten, Dokumentieren und Diskutieren der Reinigungsprozesse stärkt zudem die naturwissenschaftliche Neugier und das logische Denken. Es bietet Anknüpfungspunkte für Gespräche über Umweltschutz und die Rolle des Menschen.
Im Kita- und Kindergartenalltag eignet sich die Filterwerkstatt hervorragend für geführte Aktivitäten oder als Teil eines Projekts zum Thema Wasser und Umwelt. Sie kann als Gruppenarbeit eingesetzt werden, um die Zusammenarbeit und den Austausch unter den Kindern zu fördern. Die praktischen Erfahrungen unterstützen die Entwicklung von Problemlösungsstrategien und das Verständnis komplexer Abläufe.
Die Auseinandersetzung mit der Filterwerkstatt trägt zur Erreichung der Ziele des Lehrplans 21 im Zyklus 1 bei, insbesondere im Bereich Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG). Sie ermöglicht das Forschen und Experimentieren mit Naturphänomenen (NMG 1.1) und das Erkennen von Zusammenhängen in der Umwelt (NMG 1.2). Darüber hinaus werden sprachliche Kompetenzen durch das Beschreiben von Beobachtungen und das Austauschen von Erkenntnissen gefördert.
Für die Nutzung ist ein geeigneter Arbeitsbereich erforderlich, der auch leichte Verschmutzungen zulässt. Das Material ist robust und für den wiederholten Einsatz konzipiert. Es empfiehlt sich, das Experiment in kleinen Gruppen durchzuführen, um jedem Kind aktive Beteiligung zu ermöglichen und die Interaktion zu fördern.
